StofflisteSie kennen die Fachbegriffe und Stoffe nicht? Hier klären wir Sie auf...Cissus quadrangularis
Methoden Resultate Schlussfolgerung Hintergrund In den vereinigten Staaten sind 60 % der erwachsenen Bevölkerung übergewichtig oder fettleibig (3) und 47 Millionen Menschen leiden unter dem metabolischen Syndrom, welches in Kürze Zigaretten als primären Risikofaktor für Herzkrankheiten überholen wird (4, 5). Weltweit hat sich diese Störung zu einer der größten Herausforderungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit entwickelt. (In Kamerun werden bereits etwa 25 % der Bevölkerung als fettleibig angesehen.) Von Fettleibigkeit konnte gezeigt werden, dass sie zu hohen Serumcholesterinspiegeln, niedrigen HDL Cholesterinspiegeln und Hyperglykämie beiträgt. All diese Faktoren erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauf Erkrankungen (6 – 8). Korrelationen zwischen zentraler Fettleibigkeit und hohem Blutdruck, hohen Cholesterinwerten, niedrigen Spiegeln des HDL Cholesterins und hohe Blutzuckerspiegel im Fastenzustand konnten bei beiden Geschlechtern in unterschiedlichen ethnischen Gruppen beobachtet werden (6 – 10). Da festgestellt wurde, dass Fett im Bauchbereich ein größeres Gesundheitsrisiko als in der unteren Körperhälfte gespeichertes Fett darstellt (11), hat sich der Taillenumfang zu einem der wichtigsten Faktoren bei der Bestimmung des Körperfettanteils entwickelt (12, 13). Ein großer Taillenumfang (> 88 cm bei Frauen und > 102 cm bei Männern) wird bei Personen, die einen Body Mass Index (BMI) im Bereich von 25 – 34 aufweisen, mit einem erhöhten Risiko für Diabetes vom Typ II, Dyslipidemie, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf Erkrankungen in Verbindung gebracht (8). Weiterhin sind bei fettleibigen Patienten mit stoffwechseltechnischen Komplikationen Veränderungen des Taillenumfangs ein nützlicher Indikator für Risikofaktoren bezüglich Herz-Kreislauf Erkrankungen (13, 14). Aus diesem Grund war die Messung des Taillenumfangs neben Gewicht, Körperfettanteil und BMI eine der primären Maßstäbe im Rahmen dieser Studie. Aufgrund der Verbindung mit Fettleibigkeit ist es schwer eine eindeutige Rolle der Insulinresistenz bei Personen, die unter dem metabolischen Syndrom leiden, zu identifizieren. Auch wenn die Insulinresistenz im Allgemeinen mit dem Körperfettanteil steigt, findet man bei allen Stufen eine große Bandbreite bezüglich der Insulinresistenz (6). Obwohl die meisten Menschen mit einem BMI >= 30 unter postrandialer Hyperinsulinämie leiden und eine relativ niedrige Insulinsensitivität aufweisen, gibt es selbst bei dieser Gruppe große Unterschiede bezüglich der Insulinsensitivität (6, 7). Auch Übergewichtige Personen (BMI 25 – 29) zeigen ein weites Spektrum der Insulinsensitivität, was darauf hin zu deuten scheint, dass auch erblich bedingte Faktoren eine Rolle spielen. Das erhöhte Risiko für Herz-Kreislauf Erkrankungen und Diabetes vom Typ II bedürfen bei der großen Zahl übergewichtiger/fettleibiger Personen, die nun ein erhöhtes Risiko für diese Erkrankungen aufweisen, therapeutischer Berücksichtigung (1). Die aktuellen Empfehlungen der Internationalen Diabetes Stiftung zur Verhinderung oder Hinauszögerung der Entwicklung von Diabetes umfassen sowohl primäre als auch sekundäre Interventionen. Hierzu gehören sowohl Veränderungen des Lebensstils wie eine Reduzierung der Kalorienzufuhr und gesteigerte körperliche Aktivität als auch (bei Personen mit einem höheren Risiko für Herz-Kreislauf Erkrankungen) die Verwendung pharmakologischer Wirkstoffe (15), welche auf die individuellen Komponenten des metabolischen Syndroms abzielen (15 – 20). Wenn diese von fettleibigen Patienten in Kombination mit einer gezielten Ernährung verwendet werden, dann können solche Wirkstoffe einen gewissen Gewichtsverlust und die Reduzierung begleitender Komplikationen bewirken. Die Rolle der Pharmakotherapie wurde jedoch durch Themen der Sicherheit kompromittiert, die dazu geführt haben, dass einige dieser Medikamente vom Markt genommen werden mussten (21, 22). Die Kombination aus Sicherheitsbedenken und hohen Kosten hat viele Bevölkerungsschichten dazu gezwungen, sich auf traditionelle Heilmethoden unter Verwendung natürlicher Wirkstoffe zu verlassen. Cissus quadrangularis, wird z.B. in Indien seit langem im Rahmen der traditionellen Medizin eingesetzt, um den Heilungsprozess bei Knochenbrüchen zu beschleunigen (23 – 28). In Kamerun wird die gesamte Pflanze im Rahmen der oralen Rehydration verwendet, während in Afrika und Asien Extrakte der Blätter, der Stängel und der Wurzel zur Behandlung unterschiedlicher Leiden eingesetzt werden (29 – 33). Phytochemische Analysen von Cissus quadrangularis zeigen einen hohen Anteil von Ascorbinsäure, Karotin, Phytosterolen und Kalzium (34, 35) und es gibt auch Berichte über die Präsenz von β-Sitosterol, δ-Amyrin und δ-Amyrone (36). All diese Komponenten besitzen unterschiedliche stoffwechseltechnische und physiologische Wirkungen (37, 38). Auch wenn wissenschaftliche Untersuchungen bereits einige Anwendungen von Cissus quadrangularis untersucht haben, wurde von seiner potentiellen Anwendung im Rahmen der Behandlung des metabolischen Syndroms bis jetzt noch nicht berichtet. Mehrere andere Supplements zum Zweck der Nahrungsergänzung (Grünteeextrakt, Chrom, Selen, B-Vitamine) besitzen bei der Behandlung von Fettleibigkeit nur eine marginale Wirkung, doch sie gehen andere Symptome des metabolischen Syndroms an und wurden deshalb mit in die Rezeptur aufgenommen. Grünteeextrakt (Camellia sinensis) enthält eine hohe Konzentration von Epigallocatchin Gallat und könnte in Verbindung mit anderen Chemikalien die Fettoxidation sowie die Thermogenese steigern (39, 40). Zahlreiche mit Sojaprotein (Glycine max) durchgeführte Studien zeigen dessen Verbindung mit einer Reduzierung des Serumcholesterins und der Triglyzeridspiegel und es wird angenommen, dass es vor der Entstehung koronarer Herzerkrankungen schützen könnte (41). Chrom hilft Insulin bei der Verstoffwechslung von Fett, der Umwandlung von Protein in Muskeln und der Konvertierung von Zucker in Energie (42). Aus diesen Gründen kann eine Chrom Supplementation den Glukose/Insulin Stoffwechsel positiv beeinflussen, die Spiegel schädlichen LDL Cholesterins reduzieren und den HDL Cholesterinspiegel erhöhen (43). Sowohl Menschen als auch Tiere benötigen Selen für eine optimale Funktion der Selenoproteine, welche das Risiko für Herz-Kreislauf Erkrankungen reduzieren, indem sie die Lipid-Peroxidation reduzieren und den Stoffwechsel der zellsignalisierenden Prostaglandine beeinflussen (44). B-Vitamine (B-6, B-12 und Folsäure) regulieren den Energiestoffwechsel (45), welcher eine entscheidende Rolle bei der Behandlung von Fettleibigkeit spielt. Sie halten außerdem niedrigere Homocysteinspiegel aufrecht (46), welche eng mit kardiovaskulären Gesundheitsvorzügen in Verbindung stehen. Das Ziel der vorliegenden Studie bestand darin, die Effizienz einer Cissus quadrangularis Rezeptur (Cylaris™), welche die oben genannten Wirkstoffe enthält, im Rahmen der Behandlung von Fettsucht und des metabolischen Syndroms zu untersuchen. Methoden Teilnehmer Tabelle 1
Ausgangscharakteristika (Woche 0) der Studienteilnehmer Intervention Die übergewichtige Gruppe wurde als allgemeiner Vergleich mit den fettleibigen Gruppen verwendet, weshalb die Resultate in Prozent und nicht in absoluten Werten ausgedrückt wurden. Die Rezeptur/Diät Gruppe wurde verwendet, um zu bestimmen, ob eine kurzzeitige kalorienkontrollierte Diät das anthropomorphische und serologische Ergebnis im Vergleich zur Rezeptur/keine Diät Gruppe signifikant verbessern kann. Materialien Die Studienteilnehmer erhielten für eine Dauer von 8 Wochen zwei tägliche Dosierungen (je 514 mg) der Cissus Rezeptur oder des Placebos. Jede Kapsel wurde mit 200 – 300 ml Wasser unmittelbar vor den Mahlzeiten (vorzugsweise Frühstück und Abendessen) eingenommen. In Einklang mit dem Design der Studie unterschieden sich die Kapseln bezüglich Form, Farbe und Erscheinungsbild nicht und weder die Teilnehmer noch die Wissenschaftler wussten, welche Kapsel verabreicht wurde. Nebenwirkungen wurden bei jedem Besuch dokumentiert. Körpergewicht und Körperfettanteil wurden nach 12 Stunden ohne Nahrungsaufnahme mit Hilfe einer Tanita™ BC-418 Körperfettanalysewaage durch eine bioelektrische Impedanzmessung bestimmt. Die Körpergröße wurde mit einem Harpended™ Stadiometer mit einer Toleranz von 0,5 Zentimetern gemessen. Zu Beginn und nach Studienende wurden Blutproben nach einer nächtlichen Fastenphase entnommen. Das Blut wurde in Vacutainer Röhrchen gesammelt und das Serum wurde mit Hilfe einer Zentrifuge getrennt und bei -20°C in 200 μl Teilproben bis zur Analyse gelagert. Die Konzentrationen von Gesamtcholesterin, Triazyglyzerol, HDL Cholesterin, LDL Cholesterin und Glukose wurden mit Hilfe kommerzieller Diagnosekits (Cholesterol Infinity, Triglyceride Infinity, EZ HDL™ Cholesterol, EZ LDL™ Cholesterol, Glucose Trinder) von SIGMA Diagnostics bestimmt. C-reaktives Protein wurde unter Verwendung der ELISA Methode (BioCheck™ hsC-Reactive Protein ELISA kit, Foster City, CA USA) bestimmt. Statistische Analysen Resultate Tabelle 2
Effektivität der Cissus quadrangularis Rezeptur bezüglich anthropomorphischer Charakteristika: durchschnittliche prozentuale Unterschiede von Woche 0 bis Woche 8 Der prozentualen Verlust über 8 Wochen bedeutete in tatsächlichen Messwerten eine durchschnittliche Veränderung des Gewichts (in Kilogramm) bei den 3 fettleibigen Gruppen (BMI > 30) von 95,6 auf 93,3 (Placebo); von 95,8 auf 89,2 (Rezeptur/keine Diät) und von 95,3 auf 87,2 (Rezeptur/Diät). Die durchschnittliche Veränderung des Gewichts betrug bei der Gruppe der Übergewichtigen (BMI 25 – 29) eine Reduzierung von 76,3 auf 72,6 Kilogramm (Rezeptur/keine Diät). Die Placebogruppe verlor also im Verlauf von 8 Wochen 2,3 Kilo, die übergewichtige Gruppe 3,7 Kilo und die beiden fettleibigen Gruppen 6,6 bzw. 8,1 Kilogramm. Serologische Charakteristika Tabelle 3
Effektivität der Cissus quadrangularis Rezeptur bezüglich serologischer Charakteristika: durchschnittliche prozentuale Unterschiede von Woche 0 bis Woche 8 Der prozentualen Verlust über 8 Wochen bedeutete in tatsächlichen Messwerten eine durchschnittliche Veränderung des Gesamtcholesterinspiegels (mg/dl) bei den 3 fettleibigen Gruppen (BMI > 30) von 160,8 auf 155,8 (Placebo); von 159,1 auf 116,1 (Rezeptur/keine Diät); und von 171,0 auf 126,5 (Rezeptur/Diät). Die Durchschnittliche Veränderung betrug bei der übergewichtigen (BMI 25 – 29) eine Reduzierung von 152,6 auf 123,9. Unerwünschte Nebenwirkungen Diskussion Der Taillenumfang ist neben der Bestimmung von Gewicht und Körperfettanteil ein besonders wichtiger Faktor, da primär die Fettverteilung und weniger die Gesamtmenge des Körperfetts den Schlüsselindikator für mit dem Gewicht in Verbindung stehende Gesundheitsprobleme darstellt. Die dramatische Reduktion des Taillenumfangs, die während der achtwöchigen Anwendung der Cissus quadrangularis Rezeptur bei den Gruppen mit und ohne begleitende Diät beobachtet werden konnten, ist besonders wichtig, da der Taillenumfang eines der Hauptkriterien bei der Diagnose von Fettleibigkeit und metabolischem Syndrom (2) darstellt und allgemein als stellvertretendes Maß für das viszerale Bauchfett anerkannt ist (12, 13). Das Risiko für Diabetes vom Typ II steigt nicht nur mit Grad und Dauer der Fettleibigkeit sondern wird auch mit zentraler Fettleibigkeit in Verbindung gebracht (6, 7). Die Reduzierung der primären anthropomorphischen Maße kann auf die synergistische Wirkung der in der Rezeptur enthaltenen Inhaltsstoffe Cylaris™, Glycine max Extract, Camellia sinensis Extract und ChromeMate™ zurückgeführt werden, von denen zuvor bereits gezeigt werden konnte, dass sie den Gewichtsabbau beeinflussen können (32, 35, 39, 41, 42). Von Cissus quadrangularis Phytosterolen und Ballaststoffextrakten konnte gezeigt werden, dass sie Anti-Lipase und den Appetit hemmende Eigenschaften besitzen, welche die Absorption von Nahrungsfetten reduzieren und das Gefühl der Sättigung über eine Erhöhung der Serotoninspiegel verstärken können (47). Im Jahr 1999 fanden Wissenschaftler in der Schweiz heraus, dass Männer, die eine Kombination von Koffein und Grüntee Katechinextrakt zu sich nahmen, mehr Kalorien als Männer verbrannten, die Koffein und ein Placebo einnahmen. Es wurde angenommen, dass die Kombination aus Koffein und Katechinen die Wirkung von Norepinephrin auf die Thermogenese effektiver als Koffein alleine verlängerte (39). Zahlreiche mit Chrom durchgeführte Studien demonstrierten bei übergewichtigen und fettleibigen Personen einen Gewichtsverlust (48, 49). Grant und Kollegen (1997) berichtete, dass Chrom in Verbindung mit einer moderaten Diät und einem Trainingsprogramm sowohl Gewichtsabbau als auch Körperkomposition beeinflusst (50). Die Modifikation bestimmter serologischer Charakteristika (Blutwerte) (Siehe Abbildung 3) durch die Cissus Rezeptur könnte oder könnte nicht in Verbindung mit dem Gewichtsverlust stehen. Nur die Reduktion des LDL Cholesterinspiegels folgte während der achtwöchigen Studienphase einem ähnlichen Schema. Die zirkulierende Konzentration des Gesamtcholesterins und der Triglyzeride könnte, auch wenn sie durch die Rezeptur reduziert wurde, unabhängig vom Gewichtsverlust erfolgt sein, da alle Behandlungsgruppen (Diät/keine Diät) eine signifikante Cholesterinreduktion zeigten. Die Erhöhung der Konzentration des zirkulierenden HDL Cholesterins bei den Behandlungsgruppen zeigte eine Reduzierung des Verhältnisses von Gesamtcholesterin zu HDL Cholesterin sowie von LDL Cholesterin zu HDL Cholesterin. Dieses reduzierte Verhältnis impliziert eine Reduzierung des Risikos für Arteriosklerose und koronare Herzerkrankungen (51). Auch wenn die genauen Mechanismen der cholesterinsenkenden Wirkung der Rezeptur noch weiterer Untersuchungen bedürfen, könnten die unterschiedlichen Inhaltsstoffe auf ähnliche Art und Weise wie Statine, Fibrate, Probucol, Nikotinsäure oder Cholesterinaufnahmehemmer miteinander interagieren. Katechine aus Grüntee besitzen eine Anzahl antioxidativer Fähigkeiten, die mit der Cholesterinregulierung in Verbindung stehen. Die Hemmung der Oxidation von LDL Cholesterin und die antithrombotischen Fähigkeiten unterstützen z.B. die Senkung des Gesamtcholesterins und des LDL Cholesterins und erhöhen die HDL-Cholesterinspiegel (52, 53). Die phytochemischen Bestandteile (Phytosterole, β-Sitosterol, δ-Amyrin und δ-Amyrone) von Cissus quadrangularis könnten ähnlich wie andere Pflanzensterole wirken. Die Molekularstruktur von Phytosterolen ist z.B. praktisch identisch mit der Struktur von Cholesterin. Aktuelle Studien zeigen, dass das metabolische Syndrom einen Entzündungsprozess in den Blutgefäßen verursacht, der zu Arteriosklerose führt. Dieser Entzündungsprozess kann über die Blutspiegel C-reaktiver Proteine abgeschätzt werden (54) und wie unsere Resultate zeigen, reduzierte die Cissus Rezeptur die zirkulierende Konzentration C-reaktiver Proteine signifikant. Dies deutet auf eine Reduzierung des Entzündungsprozesses und möglicherweise auf eine Reduzierung individueller Komponenten des metabolischen Syndroms hin (54). Im Rahmen des metabolischen Syndroms wird der Körper gegenüber Insulin resistent und hohe Spiegel Glukose verbleiben im Blut. Als Reaktion hierauf produziert die Bauchspeicheldrüse mehr Insulin. Dieses zusätzliche Insulin ermöglicht es der Glukose temporär in die Zellen zu gelangen und erhöht gleichzeitig die Cholesterin- und Triglyzeridspiegel. Zusammengefasst resultierte die zweimal tägliche Gabe der Cissus Rezeptur bei fettleibigen und übergewichtigen Personen, die unter dem metabolischen Syndrom litten, sowohl in einer Reduzierung des Körpergewichts als auch einer Verbesserung bezüglich der mit dem metabolischen Syndrom in Verbindung stehenden Symptome. Die Rezeptur hat sich außerdem bezüglich der Kontrolle und Reduzierung der Triglyzeridkonzentrationen, des Gesamtcholesterins, des LDL Cholesterins und des Blutzuckerspiegels im Fastenzustand als effektiv erwiesen. Weiterhin könnte diese Rezeptur auch bei anderen stoffwechseltechnischen Erkrankungen wie Diabetes Mellitus zur Anwendung kommen. Beitrag der Autoren Referenzen
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